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Reisebericht

„Glück findet man in einem Leben voller harmonischer Disziplin“,

sagt das nationale birmanische Sprichwort, das jeden Zentimeter des buddhistischen Tempels Shwedagon in Rangun zu erfüllen scheint, der ehemaligen Hauptstadt dieses Landes, das unter der Militärregierung Myanmar heisst und das nicht mehr und nicht weniger ist als eine aussergewöhnliche Kreuzung der Kulturen Chinas, Indiens, Thailands und Laos.

Ein verrücktes Weekend in der Hauptstadt Mozambiques 
Wer viel reist, dem kann es schon mal passieren, dass man wegen eines verpassten Anschlussfluges unfreiwillig ein Wochenende in einer fremden Stadt verbringen muss. So strandeten wir in Maputo der Hauptstadt Mozambiques, eine Stadt von der ich zuerst mal nachschauen musste, wie man den Namen korrekt schreibt.  
Glücklicherweise gab es da João, einen jungen portugiesischen Ingenieur mit viel Insiderwissen von der lokalen Ausgangszene. Dank ihm nutzen wir die unerwartete Gelegenheit diese Nacht in der wenig bekannten Metropole bis ins Morgengrauen durchzufeiern. Da es keine offiziellen Clubs gibt, wo man am Abend hin kann, wird von den tanzfreudigen Einheimischen vor allem fantasievoll improvisiert

 

 

Zur Zeit unser meist gebuchtes Hotel in Singapore.

2561 Zimmer, 50 Restaurants und eine riesige Shopping-Mall machen das Marina Bay Sands zum aussergewöhnlichsten Hotel in Singapur. Alles auf drei Türme verteilt. 200 Meter über dem Boden liegt ein Vergnügungsdeck mit 360 Grad Rundumsicht. Von Singapurs Skyline bis zum Meer. Hier hat man die beste Aussicht Singapurs ! Der Infinity-Pool ist natürlich der totale Kult. Die Gäste geniessen den beinahe unendlich langen Pool, der von Dutzenden von Palmen gesäumt ist. Obwohl das Wasser nicht tief ist, beobachten etliche ausgebildete Lifeguards das Geschehen.

Panoramastrassen in den USA

Der U.S Bundesstaat New Mexico punktet mit 25 „Scenic Byways“. Diese Strassen zeichnen sich dadurch aus, dass es auf ihrer Route besondere kulturelle, historische oder archäologische Sehenswürdigkeiten zu erkunden gibt. Den reizvollsten „Scenic Byways“ verleiht des U.S. Verkehrministerium die Zusatzbezeichnung „National“ als offizielle Anerkennung.

Stimmungsbericht von der kanadischen Riviera  (2.Teil)

Auch wenn es offiziell nicht erlaubt ist, leben die meisten Eigner auf ihren Booten in Cole Harbour, zahlen je nach Abmessungen ihres schwimmenden Zuhauses zwischen 400 und 500 Dollar Liegegebühr im Monat für eine Toplage zu Füssen der teuersten Appartementgebäude – mit bestem Blick vom Steuerstand aus Richtung Stanley Park und Mount Seymour. Inoffiziell hat niemand etwas dagegen. „Wir sind dort wie eine grosse Familie, feiern fast jeden Abend auf irgendeinem anderen Boot. Wir können jederzeit die Taue lösen, sind eine Stunde später in Spanish Banks, können vor Ladenschluss zurück sein und abends in die Oper oder auf ein Rolling Stones-Konzert gehen. Das hast Du auf Antigua nicht…“

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