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Reisebericht

Die Minderheiten in Südäthiopien

Sehr oft wird man, wenn man darum bittet ein Foto zu machen um Geld angegangen. Man mag über diese Unsitte denken wie man will. Am Bsp. Der „Mursi“ versteht man das Dilemma. Bis vor kurzem konnte dieses Volk in den wildreichen Gebieten, dass es bevölkert, gut von der Jagd als Nahrungsspender leben. Der Resterlös aus den Erzeugnissen war ein wichtiger Bestandteil ihres Einkommens. Dadurch, dass ihr angestammtes Land zum Nationalpark erklärt wurde, was mit einem Jagdverbot einhergeht,  wurden sie in ihrem Lebensnerv getroffen. Der bescheidene Ackerbau während der Regenzeit reicht nicht zum Überleben.

Eine 7491 km lange Küste wartet

Es gibt in Europa, z.B  auf den Kanaren, in Portugal oder Frankreich hervorragende Surfreviere, die sich bestens für Surfferien eignen. Weshalb sollte man also nach Brasilien reisen? Es gibt ein paar sehr gute Gründe. Zuerst sind es die 7491 km lange Küste, die man fast überall zum surfen nutzen kann. 

Die arabische Küche

Ende Februar reiste ich für 5 Tage nach Syrien. Neben den vielen tollen Sehenswürdigkeiten (die Ausgrabungen von Palmyra und Baalbek - war ein Tagesausflug nach Libanon - die Altstadt von Damaskus, die beeindruckenden Moscheen...) die wir besichtigen durften, lernten wir ebenfalls die geschmackvolle und abwechslungsreiche Küche der arabischen Welt kennen.

Reisebericht von Christian Wagner
Unvergessliche Erlebnisse beim Omo Fluss

Der heutige Tag bot Eindrücke, die uns ein Leben lang begleiten werden.  Wir standen früh auf und starteten mit dem ersten Tageslicht Richtung Omo River.  Für mehrere Volksstämme bedeutet der Omo Fluss die Lebensader. Entsprechend lebendig ging es dann auch auf dem lokalen Wochenmarkt zu und her.

Reisebericht von Christian Wagner 

Am Rande der Jeans, - T-Shirt, - Turnschuh - Kultur  

Unser nächstes Ziel liegt ganz im Sūden des Landes. Der bekannte italienische  Ethnologe und Äthiopienkenner  Carlo Conti Rossini bezeichnete Äthiopien Als „Museo Di Populi“ - ein Völkermuseum.  Vor allem im Süden findet man zahlreiche Volksgruppen mit eigener Sprache und eigenständiger Kultur. So führte unser Weg zuerst zurück bis nach Adis Abeba. Von dort ging es nun weiter südwärts mit einem Toyota 4x4 Landcruiser. Die Straße bis nach Soda Volaires war ganz passabel außer den zahlreichen Schlaglöchern, die uns eine weitere Reifenpanne schuldeten. Die anschliessende Weiterfahrt bis nach Arba Minch waren jedoch ein Horror. 

 

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