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News aus der Branche

Venedig-Touristen droht eine Busse von bis zu EUR 500. Wer in Venedig Ferien macht, sollte sich vorher einen Rollkoffer mit Gummirollen oder luftgefüllten Rädern kaufen. Denn die städtischen Behörden planen zum neuen Jahr ein Verbot von Koffern mit Plastikrollen. Grund: Den Bewohnern geht der ständige Lärm der Rollkoffer auf dem historischen Pflaster auf die Nerven.

Was für Berverly Hills der Rodeo Drive und für New York die Fifth Avenue sind, ist für die Chicago die Magnificent Mile. Gemeint ist  damit ein Strassenabschnitt im Stadtkern zwischen dem Chicago  River und der Oak Street, wo über 450 Shops und 250 Restaurants, sowie rund 60 Hotels, und wichtige Sehenswürdigkeiten täglich über 50000 Besucher anziehen.

 Die neue «Akku-Regelung» gilt nun auch für die Schweiz. Die amerikanische Transportation Security Administration (TSA) hat zusätzliche Sicherheitsmassnahmen für Flüge von Zürich in die USA verfügt. Passagiere mit Direktflügen in die USA können ab sofort an den Abflug-Gates einer zusätzlichen Sicherheitskontrolle unterzogen werden. Unter anderem kann dabei auch die Funktionsfähigkeit elektronischer Geräte überprüft werden. Was aufgrund eines  leeren Akkus nicht funktioniert, wird als gefährlich eingestuft und darf nicht an Bord.

Ab April 2015 braucht es für eine Reise nach Kanada eine elektronische Einreisegenehmigung analog dem amerikanischen ESTA.


Ende 2013 wurde die Einführung einer «Electronic Travel Authorization» (ETA) von den kanadischen Einwanderungsbehörden vorgeschlagen. Nun müssen visumsbefreite Bürger, darunter auch Schweizer Bürger, vor der Einreise nach Kanada als auch für Transfers via Kanada durch die Hinterlegung persönlicher Angaben in elektronischer Form eine Einreise-Erlaubnis beantragen. Ausgenommen davon sind Bürger der USA, Grossbritannien, Hong Kong, Taiwan, Israel, Polen und Litauen.

Auch an anderen Touristenorten will der Tourismusminister gegen öffentliche Besäufnisse vorgehen.

Die neuen Verordnung für zivilisiertes Zusammenleben gilt seit dieser Saison in Palma. So werden Bussen für öffentliche Trinkgelage am Strand und auf der Strasse oder für unangemessene Kleidung in der Innenstadt - zum Beispiel Männer oben ohne - erhoben. Auf diese Weise wurden in Palma innert sechs Wochen schon 5000 Euro an Bussgeldern ausgesprochen. Diese Benimmregeln könnten offenbar auch bald in andere Touristenregionen auf den Balearen geltend gemacht werden.

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